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SANDISK Z410:Sparsame SSDs mit 15nm‑TLC, SLC-Cache und LDPC

SanDisk Z410: Sparsame SSDs mit 15nm‑TLC, SLC-Cache und LDPC

Als besonders kosteneffizient und energiesparend kündigt SanDisk die neue SSD-Serie Z410 an. Mit 15-nm-TLC-NAND-Flash bestückt, erreichen die 2,5-Zoll-SSDs mit SATA-Anschluss keine Höchstleistung – ein SLC-Cache wirkt dem entgegen. Die LDPC-Fehlerkorrektur soll trotz des günstigen Speichers für hohe Haltbarkeit sorgen.

Modelle mit 120 bis 480 GByte und SLC-Cache

Die Z410-Serie umfasst drei Modelle mit 120 GByte, 240 GByte und 480 GByte nutzbarem Speicherplatz. Die sequenziellen Transferraten werden mit maximal 535 MB/s beim Lesen und bis zu 445 MB/s beim Schreiben angegeben. Vor allem beim Schreiben hilft der Einsatz eines SLC-Cache, wobei ein Teil der Speicherzellen statt imTLC-Modus (3 Bit) im SLC-Modus mit nur einem Bit pro Zelle beschrieben wird, was Schreibtransfers beschleunigt. In Leerlaufphasen werden die Daten aus diesem Zwischenspeicher im herkömmlichen TLC-Modus gesichert.

SanDisk spricht von einer „Kombination von SLC- und TLC-Blöcken“. Bei anderen Serien des Herstellers wurde der SLC-Cache unter der Bezeichnung nCache geführt. Schreibvorgänge wurden dabei nur solange beschleunigt, wie die Daten in den Zwischenspeicher passen. Jenseits des Cache fällt die Leistung geringer aus.

Mit angegebenen 30 Milliwatt im Leerlauf ist die Z410 vergleichsweise sparsam, auch wenn die Z400s hier mit 20 Milliwatt spezifiziert ist. Im noch sparsameren DevSleep-Modus soll die Leistungsaufnahme auf lediglich drei Milliwatt sinken.

SanDisk Z410
SanDisk Z410 (Bild: SanDisk)

15 nm TLC trifft LDPC-Fehlerkorrektur

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Der Flash-Speicher stammt aus der Gemeinschaftsfertigung von SanDisk und Toshiba. Mit einer Strukturbreite von 15 Nanometern kommt die jüngste Generation des TLC-NAND mit zweidimensionaler Struktur zum Einsatz. Durch die kleineren Strukturen rücken die Zellen dichter zusammen und macht eine umfangreichere Fehlerkorrektur nötig, um eine möglichst hohe Haltbarkeit der Speicherzellen zu gewährleisten. Für die 15-nm-Generation wird daher oftmals eine LDPC-Fehlerkorrektur genutzt, dies ist auch bei der SanDisk Z410 der Fall.

Die Haltbarkeit gibt der Hersteller mit einem Schreibvolumen von 40 bis 120 Terabytes Written (TBW) an, wobei die Werte auf der JEDEC-Richtlinie JESD219 (PDF) für Client-Workload basieren.

Den Controller verrät SanDisk vorerst nicht

Zum Controller macht SanDisk keine Angaben – eine Nachfrage der Redaktion blieb bisher unbeantwortet. Bei der Serie Z400s setzt SanDisk auf den SM2246XT-Controller von Silicon Motion, der ohne DRAM-Cache auskommen muss. Jedoch besitzt der SM2246XT keine LDPC-Fehlerkorrektur für 15-nm-TLC-Flash und ist offiziell nur für den Einsatz mit SLC- oder MLC-NAND-Flash vorgesehen. Für die Z410 kommt er damit nicht in Frage.

Der unter anderem in der Plextor M7V eingesetzte Marvell 88SS1074 wäre ein möglicher Kandidat, unterstützt dieser doch sowohl 15-nm-TLC-Flash als auch LDPC. Aber auch Silicon Motion und Phison haben LDPC-fähige Controller im Angebot.

Quelle: Computerbase.de